Ciao EMS-Training – jetzt kommt EMSculpt!

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EMSculpt ist eine neue medizinische Methode, die erstmals gleichzeitig Fett verbrennt und Muskeln aufbaut. Dabei arbeitet das innovative Verfahren mit einem elektromagnetischen Feld.

Der Einsatz von elektrischem Strom ist in der Gesundheits- und Fitnessbranche seit einigen Jahren ein Innovationsmotor, wenn es um die Entwicklung neuer Methoden geht. Denn die elektrischen Impulse sollen vor allem im Bereich des Muskelaufbaus unterstützende Wirkung haben. Eine ganz neue Methode in diesem Feld ist EMSculpt – ein Verfahren, das erstmals nicht nur gezielt Muskeln aufbaut, sondern zur gleichen Zeit auch Fett reduzieren kann. Um das zu erreichen erzeugt das Gerät ein elektromagnetisches Feld, das für supramaximale Muskelkontraktionen in der behandelten Region sorgt. So kann etwa am Bauch der Sixpack herausgearbeitet werden, während die darüberliegenden Fettpölster dahinschmelzen. Auch am Gesäß kann EMSculpt eingesetzt werden. Da sich die Patienten hier aber meist keinen Fettverlust, sondern ausschließlich eine Modellierung und Anhebung der Region wünschen, gibt es ein eigenes Geräte-Set-up für das Gesäß.

Innovative HIFEM-Technologie

Das Besondere an EMSculpt? Die in Europa entwickelte und auch von der US-amerikanischen FDA (Food and Drug Administration – die Arzneimittelbehörde) zugelassene Methode ist das einzige nicht-invasive Verfahren, dass die Effekte Muskelaufbau und Fettabbau in einer Behandlung kombiniert. Denn während die meisten Technologien mit Hitze oder Kälte arbeiten, setzt EMSculpt auf die HIFEM-Technologie (High Intensity Focused Electromagnetic), die ein elektromagnetisches Feld erzeugt.

EMSculpt ausschließlich bei Fachleuten

Das innovative EMSculpt-Verfahren wartet aber mit noch mehr Besonderheiten auf. So darf diese medizinische Behandlung ausschließlich in ärztlichen Ordinationen durchgeführt werden. Denn auch wenn es bereits verschiedene Anwendungen mit elektrischem Strom auf dem Markt gibt, bedenken viele Kunden nicht, dass gerade stromassistierte Methoden immer in die Hände von Fachpersonal gehören. Das sollte auch beim sogenannten EMS-Training gelten, das seit einigen Jahren in aller Munde ist. Bei diesem Training legen die Klienten einen Anzug bzw. eine Weste an, über die Reizstromimpulse zu den jeweiligen Körperstellen geschickt werden. Um die Leitfähigkeit zu verbessern, wird das Trainingsoutfit vorher angefeuchtet. Ein Trainer regelt die Intensität und Frequenz der Stromimpulse, während der Kunde bestimmte Übungen ausführt. Doch Experten warnen nun, dass das Personal in Fitnessstudios oft nicht ausreichend geschult ist, um die Belastungen richtig einzuschätzen, die während der Einheit auf den Körper wirken. Sind diese zu stark, kann es gar zu Schädigungen an Muskeln und in Einzelfällen auch an den Nieren kommen. Das passiert, wenn der Körper bei zu intensivem Training vermehrt das Enzym Creatin-Kinase ausschüttet. Dieses Enzym ist für die Energieversorgung der Muskeln verantwortlich. Die Behandlung mit EMSculpt wird im Gegensatz zum EMS-Training von Fachleuten wie Ärzten und medizinischem Personal durchgeführt.

Next Generation EMSculpt

EMSculpt, die neue Generation des Muskelaufbaus mit Strom, verspricht noch weitere Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen strombasierten Methoden. Denn aufgrund der oben erwähnten Gefahr der Überanstrengung der Muskeln und der damit einhergehenden Belastung ist ein EMS-Training nur ein- bis maximal zweimal in der Woche anzuraten. Die insgesamt vier EMSculpt-Sitzungen, nach denen in den meisten Fällen der Behandlungserfolg bereits deutlich sichtbar ist, können jeweils mit wenigen Tagen Abstand durchgeführt werden. So lässt sich auch in kurzer Zeit der Körper formen.

Entspannung während des Muskelaufbaus

Aber es gibt noch mehr Unterschiede zwischen älteren Methoden und EMSculpt, die für diese Innovation sprechen. Denn wo man beim EMS-Training während der Einheit 20 Minuten lang spezielle Übungen ausführen muss, die von den Stromimpulsen nur unterstützt werden, liegt man bei der Behandlung mit EMSculpt komfortabel auf dem Rücken oder dem Bauch. „Eine halbe Stunde Behandlungszeit hat vergleichsweise dieselbe Wirkung wie 20.000 Sit-ups oder Kniebeugen“, berichtet Dr. med. Stefan Horwath. Er und sein Team von der Schönheitsordination OmniMed wenden das EMSculpt-Verfahren an den OmniMed-Standorten in Linz und Eisenstadt an. Im Durchschnitt freuen sich Horwaths Patienten nach den vier Sitzungen über einen Muskelzuwachs von 16 % und eine Fettreduzierung um 19 %. Bei der Behandlung wird das Gerät mit einem Gurt an der entsprechenden Körperstelle fixiert und sorgt so für die supramaximalen Muskelkontraktionen.

Langfristiges Ergebnis

Der Muskelaufbau durch EMSculpt bleibt auch lange nach der Behandlung bestehen. Unterstützend können die Patienten aber mit Abschluss der vierten Sitzung mit Kräftigungsübungen beginnen, um den Effekt möglichst lange zu erhalten. Zudem kann nach einem halben Jahr eine Auffrischungssitzung angesetzt werden. Der Fettabbau, der mit EMSculpt erreicht wird, ist wirklich von Dauer, da die Anzahl der Fettzellen verringert wird. Ein komplettes Behandlungspaket mit vier Sitzungen zu je 30 Minuten kostet bei OmniMed 1.400 € pro Körperregion, eine Auffrischungsbehandlung beläuft sich auf 350 € für 30 Minuten.

 

Weitere Informationen zum innovativen EMSculpt-Verfahren erhalten Sie unter emsculpt.at sowie bei OmniMed, der Ordination für Ästhetik.

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